|
Im Sommer 1999 entdeckte ich in einem kleinen Berliner Musikladen eine Ukulele - sie prägte mein Leben. Im Laufe von über zwei Jahrzehnten mit dem kleinen Viersaiter kommt einiges an Erlebnissen zusammen. Das meiste ist lustig, über manches kann ich mich lustig machen, anderes geht gar nicht. Man begegnet Leuten, Kindern, Eltern - und hat auch mit Presse und Rundfunk zu tun. |
|
Ab 2014 entdeckte ich für mich das Fahrrad neu. Ich radelte viel durch Bayern und Böhmen, einmal in England, Irland und Island, zunächst auf herkömmliche Weise - ohne digitale und elektrische Unterstützung. Seit 2018 bin ich um Einiges moderner geworden und habe meinen Radius erweitert. Auf allen längeren Reisen blieb ich natürlich auch unterwegs mit der Ukulele. |
| |
|
|
Geschichten, die die Ukulele schrieb
Kapitel 1: Die lustigen und lehrreichen Episoden
1999 - Der Wegweiser nach Ukulelestan
2006 - Die musikalische
Katastrophenreportage
2007 - JWD... Janz weit draußen in Königswusterhausen
- Der Galgen vor dem Fenster (eine MDR-Reportage)
2009 - Mein erster Besuch in Kitzingen bei Brüko
2010 - Als der Nikolaus mit der Ukulele kam
2011 - Das Supertalent - No biz like showbiz
2013 - Das Agreement mit dem Ukulele Orchestra of Great Britain
2018 - Sonderkommission Ukulele
2025 - Alt werden ist nichts für Feiglinge
Kapitel 2: Die weniger angenehmen und dennoch lehrreichen Episoden
Als Ukulele-Lehrer hat man es üblicherweise mit musikinteressierten, gebildeten und lernwilligen Menschen zu tun - und ich darf gewiss zurecht stolz darauf sein, dass die meisten meiner Schüler über Jahre und sogar Jahrzehnte meine musikalischen und pädagogischen Künste zu schätzen und zu würdigen wussten.
Gelegentlich begegnet man in so vielen Jahren auch unfassbar dreisten Leuten - von der fachlich wie stilistisch völlig inkompetenten "Reporterin" einer regionalen Tageszeitung bis zu alleinerziehenden Stalkerinnen, von der inzwischen kleinkriminell gewordenen Mutter einstiger Schüler bis zu einem erwachsenen Möchtegern-Schüler, der sich in der ersten Probierstunde auf meiner Couch langmachte, als sei er in einer psychotherapeutischen Beratungsstunde - um nur die krassesten Fälle zu nennen.
Wer unter diesen Leuten darüber hinaus auch noch das Bedürfnis entwickelte, mein Ansehen durch üble Nachrede, Verleumdung und Diffamierungen zu beschädigen, oder aber glaubte, man könne in der Anonymität der sogenannten sozialen Medien ungestraft über mich herziehen und lästern oder aber mir persönlich mittels beleidigenden Briefen, Emails, SMS, Chats auf die Nerven gehen, hat sich damit für ein Kapitel in den weniger lustigen Episoden meiner Memoiren qualifiziert, in denen ich solche Unverschämtheiten dokumentiere und die konkreten Zusammenhänge erläutere - teils mit einer unterhaltsamen Portion Ironie.
Wer es durch seine Dreistigkleiten und Unverschämtheiten geschafft hat, in dieses Kapitel meiner Memoiren einzugehen, und es für klug hält, seine erbärmlichen Aktivitäten fortzusetzen, dem sei gesagt: Die Wahrheit kommt eines Tages immer heraus. Und auch wenn ich hier fair genug war, Namern aus den diversen schriftlichen Hinterlassenschaften zu entfernen: Wer mich beleidigt und verleumdet, wer mein Ansehen auf eine derartig garstige Weise verunglimpft, darf sich darauf verlassen, dass die originalen Zeugnisse des versuchten Rufmordes an sicheren Orten verwahrt sind.
2017 - Die Stalkerin(nen)
2018 - Die Reporterin
2024 - Die Diebin
|