Warum gerade
Ukulele? Mit ihrer
"Größe" eignet sich die Ukulele besonders für Kinder als
Einstiegsinstrument. Dennoch ist die Ukulele alles andere als ein Spieleug!
Vier Saiten sind leichter zu handhaben als die sechs einer Gitarre. Das
Akkordspiel führt besonders bei kleinen Kinderhänden schnell zu
Erfolgserlebnissen. Aber auch die reiferen Semester finden schnell ihre Freude
an dem kleinen Instrument. Fortgeschrittenen ermöglicht es ebenso,
raffinierte Instrumentalstücke zu spielen von Klassik bis Jazz. Nichts
spricht außerdem dagegen, später auf eine Gitarre umzusteigen.
Wann
anfangen?
Mozart soll bereits mit vier Jahren angefangen haben, Klavier und Geige zu
lernen. Ob das der ausdrückliche Wunsch des kleinen Amadeus war oder
aber der Ehrgeiz des Vaters, sei dahin gestellt. Von seltenen Ausnahmen abgesehen
ist der beste Moment für den Anfang das Einschulungsalter. Das spielerische
Heranführen an Musik, die sogenannte musikalische Früherziehung,
kann dagegen nicht zeitig genug anfangen. Schon Embryonen reagieren auf
musikalische Klangeindrücke, sei es ein beruhigendes Wiegenlied oder
komplexe (klassische) Musik - in dezenter Lautstärke. Die Ausbildung eines
sensiblen Gehörs fällt in die ersten Lebensjahre eines Menschen,
die natürliche Begabung verliert sich ab etwa 20 wieder, kann aber durch
Übung bis ins hohe Alter erhalten und gesteigert werden.
Sind
Notenkenntnisse
erforderlich?
Anders gefragt: Brauchten Sie Lesekenntnisse, um sprechen zu lernen? Die
Frage beantwortet sich quasi von selbst: NEIN. Zweifellos bereichert die Kenntnis
der Zeichenschrift unsere Möglichkeiten, z.B. theoretische
Zusammenhänge zu verstehen - und sie bot in den Jahrhunderten bis zur
elektronischen Aufzeichnungen ein unverzichtbares Mittel zum Komponieren
komplexer Werke. In der Praxis kommt Musik aber von Hören,
und darauf liegt bei mir der Schwerpunkt.
Reicht zum Anfang
ein billiges
Instrument?
Billge Instrumente sind billig, weil sie am Fließband
zusammengestückelt werden, heutzutage überwiegend in China und von kaum qualifizierten
"Fachkräften" - möglicherweise von Kindern unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen.
Die dort gefertigten Instrumente leiden unter inakzeptablen
Qualitätsmängeln und verderben bereist am Anfang des Unterrichts
den Spaß, weil sie falsch klingen. Schüler, welche diesen schiefen
Klang dann auf ihre eigenen Fähigkeiten zurückführen, hören
bereits auf, bevor sie ihre ersten Erfolgserlebnisse hatten. Hier an der
falschen Stelle zu sparen, wäre fatal. Lesen Sie hierzu auch meine
Empfehlungen zum Kauf einer Ukulele.
Und wer es schließlich ernst meint: Ich unterrichte seit 2003 privat Ukulele, überwiegend für Kinder, aber auch Eltern und Großeltern sind schon auf den Geschmack gekommen. Autodidakten und fortgeschrittene Spieler aus ganz Deutschland sind zum Wochenend-Workshop zu mir gekommen, einige auch aus dem Ausland. Zu welchen Konditionen ich das tue, entnehmen Sie bitte den Preismenü und meinen AGB, oben rechts
Am 15. September lief im
Kinderprogramm Kakadu ein Beitrag über die Ukulele. Moderator
Rüdiger Bischoff sprach unter anderem mit dem Ukulelisator aus
Laubegast... Auszüge
Mitunter trifft man
auf die Meinung, private Musiklehrer seien nur verhinderte Musiker... Das
Lehren vertieft das Verständnis der Musik und regt zur Kreativität
an. Zahlreiche Kinderlieder entstanden aus der unmittelbaren Resonanz meiner
Schüler.
Ein Klick auf obiges
CD-Bild führt zu Liedtexten und Hörproben.
Bei gelegentlichen Auftritten, können die Schüler ihr Können mit mir gemeinsam vorführen, zum Beispiel beim jährlichen Maifest Kinder für Kinder